Kennenlern-Paket 2022
Hausmesse am 11. November 2022
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Vinum Wine trade Club
Bodegas Rejadorada
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Art.Nr.: 050130
Rejadorada Roble - 2019 - 0,75 ltr.
(14,27 € / ltr) 10,70 €
Art.Nr.: 050133
Novellum Crianza - 2016 - 0,75 ltr.
(18,80 € / ltr) 14,10 €
Art.Nr.: 050134
Antona Garcia, Vino de Autor- 2016 - 0,75 ltr.
(22,13 € / ltr) 16,60 €
Art.Nr.: 050132
Sango de Rejadorada - 2014 - 0,75 ltr.
(34,27 € / ltr) 25,70 €

Bodegas Rejadorada – Powerweine aus Toro

Die Gründung des Weingutes erfolgte im Jahr 1999 in einem alten Palast aus dem 15. Jahrhundert - dem Palast Rejadorada – der Palast mit dem goldenen Gitter. Dieses Gebäude ist eng mit der Geschichte des Städtchens Toro und den langen Kriegen zwischen Kastilien und Portugal verbunden.
Mehr unter Antona Garcia de Rejadorada

Die Bodega verfügt über einen traditionellen unterirdischen Weinkeller, in dem in Bezug auf Feuchtigkeit und Temperatur die idealen Bedingungen für den Ausbau und die Reifung der Weine herrschen, was eine erfolgreiche fünfhundertjährige Geschichte anschaulich beweist. Aus diesem Keller stammten schon die Weine, die auf Bestellung von Fray Diego de Deza mit dem Ziel Amerika auf die Karavelle Pinta geladen wurden. So wurden die Weine berühmt, denn dank ihrer Robustheit und Widerstandskraft vertrugen sie die harten Bedingungen der Überfahrt über den Atlantischen Ozean.
Die neue Bodega Rejadorada befindet sich San Román de Hornija in der Nähe des Städtchens Toro, das dem gleichnamigen Weinanbaugebiet seinen Namen gab. Toro liegt an den Ufern des Duero, 200 km von Madrid und 32 km von Zamora entfernt. Das Gebäude wurde am Hang eines kleinen Hügels gebaut, mit dem Ziel einen unterirdischen Keller herzustellen in dem die Weine unter den best möglichen klimatischen Bedingungen in Barriques und anschließend in Flaschen ausgebaut werden können. Die auf dem allerneuesten Stand der Technik ausgestattete Anlage verfügt über Geräte für die Kontrolle der Weinzubereitung, des Ausbau und der Flaschenabfüllung (kleine Edelstahlbehälter, Temperaturkontrolle, ein Computer - gesteuertes System, Mikrooxigenation, peristaltische Pumpen,...).

Erklärtes Ziel der beiden Gründer Luis Remesal und Jose Antonio Fernandez war es, exklusive spanische Rotweine in begrenzter Menge und von höchster Qualität herzustellen, ohne dabei die typischen Eigenschaften und den Charakter der Rotweine aus dem Anbaugebiet Toro zu vernachlässigen, was ihnen perfekt gelang. Inzwischen gehört das Weingut zu den ersten Adressen der ganzen Region. Mario Remesal übernahm im Jahre 2014 das Erbe seines Vaters Luis und brachte mit seinen neuen Ideen frischen Wind in das altehrwürdige Weingut. Sein Ziel dabei ist es, die typischen Eigenschaften der Tinta de Toro, einer Tempranillo Variante, mit der Tradition und Geschichte des Hauses zu verbinden.

Die Weine der Bodega Rejadorada zeichnen sich aus durch Konzentration und Fülle. Ausgebaut in Barriques aus französischer, amerikanischer und osteuropäischer Eiche verbinden sich in den Weinen intensive Fruchtaromen nach roten und schwarzen Beeren mit zarten Sekundäraromen von Schokolade und Leder. Kräftige, aber gereifte Tannine verleihen den Weinen Nachhaltigkeit und Eleganz.

Klima

In der Weinregion Toro herrscht trockenes Kontinentalklima mit etwas atlantischem Einfluss. Die Sommer sind trocken und heiß, die Winter recht lang, hart und ebenfalls trocken. Spät- oder Frühfröste sind nicht ungewöhnlich. Die Niederschlagsmenge ist mit etwa 350-400 mm pro Jahr sehr gering. Der Osten der Provinz Zamora ist eines der trockensten Gebiete ganz Spaniens. Die Weinberge liegen zwischen 600-750 m hoch. Die Anzahl der Sonnenstunden beträgt über 3.000 pro Jahr.

Boden

Die Böden sind im Allgemeinen locker und durchlässig, von braun-gelblicher oder braun-rötlicher Farbe, mit einem hohen Sandanteil, teilweise auch kalkhaltig und in den besten Lagen mit recht

hohem Eisengehalt. Um das Städtchen Toro herum sind die Böden sehr karg, und nicht sehr tief, mit einem recht hohen Kiesanteil. Hier werden nur relativ niedrige Erträge geerntet. Weiter im Osten, bei Morales de Toro, finden sich tiefere Böden mit einem hohen Anteil an Sand, durchsetzt mit Lehm und feldspatreichem Sandstein. Hier liegen die Erträge weit höher.